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Android-Smartphone: Honor 10 mit KI-Kamerafunktionen kostet 400 Euro #Honor #Android #Android-Handy #Kirin #Smartphone #Huawei #Handy #Mobil

 
5G: Bundesnetzagentur wird Frequenzen auch lokal vergeben #5G #Bundesnetzagentur #Telekommunikation #Handy #Internet #PolitikRecht

 
Gigacube: Vodafone startet 5G-Beamforming in Deutschland #Vodafone #5G #DSL #Datentarif #Mobilfunk #Telekommunikation #Ericsson #Technologie #Handy

 
Deutsche Bahn: Gewerkschaft sieht Smartphones für alle Eisenbahner kritisch #DeutscheBahn #KI #Mobilfunk #Smartphone #Tablet #Telekommunikation #Handy #Mobil

 
HMD Global: Nokia X6 hat ein 19:9-Display mit Notch und Dual-Kamera #HMDGlobal #Android #Android-Handy #Gorilla-Glas #Smartphone #Handy #Mobil

 
Critical Communications World: Huawei will langsames Tetra mit eLTE MCCS retten #Huawei #Filesharing #Telekommunikation #Handy

 
O2 und E-Plus: Telefónica schließt Netzintegration in München ab #Telefónica #Mobilfunk #Telekommunikation #E-Plus #Huawei #O2 #Handy

 
Critical Communications World: Motorola Solutions zeigt portable LTE-Ausrüstung #LongTermEvolution #Telekommunikation #Handy

 
Mobilfunk: Chef von United Internet interessiert an 5G-Auktion #UnitedInternet #1&1 #5G #Glasfaser #Telekommunikation #Versatel #Handy

 
Industrie: Viele Interessenten für lokale 5G-Netze #5G #Bundesnetzagentur #Telekommunikation #Handy #Internet #PolitikRecht

 
Funklöcher: Brandenburg errichtet neue Mobilfunkmasten #LongTermEvolution #Mobilfunk #Telekommunikation #Handy

 
Smartphone-Tarife: Neue O2-Free-Tarife erhalten zehn SIM-Karten gratis #O2 #Mobilfunk #Mobilfunktarif #Telekommunikation #Telefónica #Handy

 
Fixed Wireless: Telekom baut Gigabit für ein Viertel der deutschen Haushalte #Facebook #5G #Festnetz #Filesharing #LongTermEvolution #Telekommunikation #Telekom #Handy

 
Mobilfunklücken: Telekom setzt beim LTE-Ausbau verstärkt auf Small Cells #Telekom #5G #LongTermEvolution #Telekommunikation #Handy

 
Andy Rubin: Zweites Essential-Phone abgesagt #EssentialPhone #Android #Android-Handy #AndyRubin #SmarterLautsprecher #Smartphone #Startup #Handy #Mobil

 
Tchibo Mobil: Prepaid-Kunden erhalten mehr Datenvolumen #Mobilfunktarif #Mobilfunk #Telekommunikation #Handy

 
FTTH/B: Bundesland verwirklicht Glasfaserausbau mit Stadtwerken #Glasfaser #Filesharing #Telekommunikation #Handy #Internet

 
Qualcomm: Spracherkennung auf dem Gerät kommt ohne Cloud aus #Qualcomm #CloudComputing #KI #MaschinellesLernen #Smartphone #Spracherkennung #Handy #Mobil

 
Tödlicher Unfall auf der A 7 wegen Whatsapp?
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toedlicher-Unfall-auf-der-A7-wegen-Whatsapp,unfall11788.html
#Unfall #A7 #Whatsapp #Handy #Lebensgefährlich #Neumünster #Bramstedt #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland

 
Vodafone: Erneute Ausfälle bei der Callya-Flex-App #Vodafone #Congstar #GooglePlay #Mobilfunk #Mobilfunktarif #Telekommunikation #Handy

 
Nokia 3.1 und Nokia 5.1 im Hands On: Android-One-Smartphones haben ein 2:1-Display #HMDGlobal #Android #Android-Handy #Smartphone #Nokia #Handy #Mobil

 
Vodafone In: Der Smartphone-Tarif, der sich anpasst #Vodafone #Mobilfunk #Mobilfunktarif #Telekommunikation #Handy

 
Patientendaten auf einem Security-Desaster wie #Android oder unter vollständiger Kontrolle von einem amerikanischen IT-Giganten wie #Apple ?!?
OMG

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eGK soll als ELGA smartphonetauglich werden


"Neustart nach Pleiten, Pech und Pannen"

schreibt der Deutschlandfunk über die Absichten nach Jahres des "Geld aus dem Fenster werfens" - nun noch mehr Geld aus dem Fenster zu werfen. Im vorigen Jahr noch unter schwarz.rot verkündete der damalige Gesundheitsminister Gröhe, er wolle: "70 Millionen gesetzlich Versicherte auf hohem Datenschutzniveau miteinander verbinden".

Nun sind es die Krankenkassen selbst, die vorpreschen: Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer fordert, das IT-System Gesundheitskarte so aufzubohren, dass es smartphonetauglich wird. Dabei funktioniert noch nicht einmal das, was bereits mehrfach bezahlt worden ist. Die elektronische Gesundheitskarte ist seit dem Jahr 2003 eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen:
  • Sicherheitsprobleme verzögerten die Einführung, weil die Kartenlesegeräte in den Praxen und Krankenhäusern nicht alltagstauglich sind
  • 6-stellige PINs von Patienten aber auch von Ärzten vergessen werden
  • die Übertragungswege über Datenfunknetze angegriffen und die Versichertendaten ausgespäht werden
  • meist klappte der Netzanschluss in den Praxen einfach nicht
  • mal verhinderten Programmierfehler den Einsatz.
Was bleibt ist eine Karte als Identitätsnachweis mit einem Foto - über dessen datenschutzgerechte Verarbeitung man auch noch streiten kann. Dafür wurden seit 2003 mehr als 6 Milliarden Euro aufgewendet, teil vom Staat aber auch von den Beiträgen der Versicherten. Großbritannien hat nach 4 Milliarden die Reißleine gezogen und das Projekt gestoppt. In Österreich und der Schweiz sind die Projekte "erfolgreich" bis zu ELGA - der elektronischen Gesundheitsakte durchgezogen worden. Das droht uns nun auch.

In diese Richtung, dem Austausch von Gesundheitsdaten über die Karte als Legitimierung, wollen nun auch die Krankenkassen und der neue Gesundheitsminister Jens Spahn.

Was soll die "Smartphonetauglichkeit"?

Nachdem sämtliche Hardware-Aufrüstung nicht verwendbar war, soll es nun eine App richten. Nein nicht eine App sondern verschiedene Krankenkassen planen eigene Apps, über die Patientendaten, also Medikationspläne, Röntgenbilder, Laborberichte, Leistungsübersichten zwischen Ärtzen und Krankenkasse ausgetauscht werden sollen. Nur zwischen denen oder auch über die Smartphones der Patienten?

Nach den Skandalen mit Facebook in den letzten Wochen und beliebig vielen anderen lauschenden Apps auf dem Smartphoneverbietet sich jegliche Überlegung die wohl sämtlich verwanzten Geräte der Patienten mit vertraulichen und höchst sensiblen Gesundheitsdaten zu beschicken!

Es gibt aber noch eine andere Frage: Wo bleiben die "Investitionen" der letzen 15 Jahre? Die neuen App-Entwicklungen laufen an der bisherigen Telematikstruktur vorbei. Gesundheitsminister Spahn hat zwar erklärt, dass er die bisherige Telematik-Struktur um die elektronische Gesundheitskarte nicht einfach zerschlagen, sondern eher aufbohren will. Aber wie soll das eine mit dem anderen funktionieren - wenn z.Zt. beides nicht funktioniert?

Ärzte und Ärzteverbände haben mehrfach den Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Auf dem Ärztetag in Erfurt Anfang des Monats wurde die Forderung nach einem 2. eHealth Gesetz laut. Es muss erst geklärt werden, was man eigentlich erreichen will, anstatt Start-Ups die Programmierung von "schönen Apps" zu bezahlen, bei denen weder die eigentlichen Aufgaben noch die Sicherheit der Daten geklärt sind.

In Erfurt sind die Ärzte allerdings schon mal der Forderung nach Einbeziehung von Smartphones in die Prozesse erlegen. Menschen ohne Smartphones müssen dann zwangsläufig anders behandelt werden - aber vielleicht sicherer, warten wir auf die nächsten Skandale um "abhanden gekommene Patientenakten", wie z.B. hier (Link ganz unten zu diesen Artikeln)
  • Patientendaten für Geheimdienste und Wirtschaft
  • Patientenakten vom Nachbarn lesen
  • Gesundheitskarte: Massive Datenschutz-Lücke
  • Patientendaten hacken: Herzschrittmacher abgestürzt?
  • Patientendaten verkauft
  • Patientendaten aus Klinik gestohlen
  • Tausende Patientendaten offen im Netz
  • Arztpraxis und Datenschutz : 230.000 Patientendaten gestohlen
  • Patientendaten im Krankenhaus verloren gegangen
  • eGK: Patientenakten vom Nachbarn lesen
  • ... diese Liste ist beliebig verlängerbar ...
Mehr dazu bei http://www.deutschlandfunk.de/neustart-nach-pleiten-pech-und-pannen-wiederbelebung-der.684.de.html?dram:article_id=418808
und alle unsere Artikel zu elektronischen Gesundheitskarte https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=eGK&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6500-20180601-egk-soll-als-elga-smartphonetauglich-werden.htm

#eGK #Spahn #Telematikinfrastruktur #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #RFIDChips #elektronischenGesundheitskarte #eHealth #Persönlichkeitsrecht #Privatsphäre #Smartphone #Handy #ELGA

 
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eGK soll als ELGA smartphonetauglich werden


"Neustart nach Pleiten, Pech und Pannen"

schreibt der Deutschlandfunk über die Absichten nach Jahres des "Geld aus dem Fenster werfens" - nun noch mehr Geld aus dem Fenster zu werfen. Im vorigen Jahr noch unter schwarz.rot verkündete der damalige Gesundheitsminister Gröhe, er wolle: "70 Millionen gesetzlich Versicherte auf hohem Datenschutzniveau miteinander verbinden".

Nun sind es die Krankenkassen selbst, die vorpreschen: Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer fordert, das IT-System Gesundheitskarte so aufzubohren, dass es smartphonetauglich wird. Dabei funktioniert noch nicht einmal das, was bereits mehrfach bezahlt worden ist. Die elektronische Gesundheitskarte ist seit dem Jahr 2003 eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen:
  • Sicherheitsprobleme verzögerten die Einführung, weil die Kartenlesegeräte in den Praxen und Krankenhäusern nicht alltagstauglich sind
  • 6-stellige PINs von Patienten aber auch von Ärzten vergessen werden
  • die Übertragungswege über Datenfunknetze angegriffen und die Versichertendaten ausgespäht werden
  • meist klappte der Netzanschluss in den Praxen einfach nicht
  • mal verhinderten Programmierfehler den Einsatz.
Was bleibt ist eine Karte als Identitätsnachweis mit einem Foto - über dessen datenschutzgerechte Verarbeitung man auch noch streiten kann. Dafür wurden seit 2003 mehr als 6 Milliarden Euro aufgewendet, teil vom Staat aber auch von den Beiträgen der Versicherten. Großbritannien hat nach 4 Milliarden die Reißleine gezogen und das Projekt gestoppt. In Österreich und der Schweiz sind die Projekte "erfolgreich" bis zu ELGA - der elektronischen Gesundheitsakte durchgezogen worden. Das droht uns nun auch.

In diese Richtung, dem Austausch von Gesundheitsdaten über die Karte als Legitimierung, wollen nun auch die Krankenkassen und der neue Gesundheitsminister Jens Spahn.

Was soll die "Smartphonetauglichkeit"?

Nachdem sämtliche Hardware-Aufrüstung nicht verwendbar war, soll es nun eine App richten. Nein nicht eine App sondern verschiedene Krankenkassen planen eigene Apps, über die Patientendaten, also Medikationspläne, Röntgenbilder, Laborberichte, Leistungsübersichten zwischen Ärtzen und Krankenkasse ausgetauscht werden sollen. Nur zwischen denen oder auch über die Smartphones der Patienten?

Nach den Skandalen mit Facebook in den letzten Wochen und beliebig vielen anderen lauschenden Apps auf dem Smartphoneverbietet sich jegliche Überlegung die wohl sämtlich verwanzten Geräte der Patienten mit vertraulichen und höchst sensiblen Gesundheitsdaten zu beschicken!

Es gibt aber noch eine andere Frage: Wo bleiben die "Investitionen" der letzen 15 Jahre? Die neuen App-Entwicklungen laufen an der bisherigen Telematikstruktur vorbei. Gesundheitsminister Spahn hat zwar erklärt, dass er die bisherige Telematik-Struktur um die elektronische Gesundheitskarte nicht einfach zerschlagen, sondern eher aufbohren will. Aber wie soll das eine mit dem anderen funktionieren - wenn z.Zt. beides nicht funktioniert?

Ärzte und Ärzteverbände haben mehrfach den Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Auf dem Ärztetag in Erfurt Anfang des Monats wurde die Forderung nach einem 2. eHealth Gesetz laut. Es muss erst geklärt werden, was man eigentlich erreichen will, anstatt Start-Ups die Programmierung von "schönen Apps" zu bezahlen, bei denen weder die eigentlichen Aufgaben noch die Sicherheit der Daten geklärt sind.

In Erfurt sind die Ärzte allerdings schon mal der Forderung nach Einbeziehung von Smartphones in die Prozesse erlegen. Menschen ohne Smartphones müssen dann zwangsläufig anders behandelt werden - aber vielleicht sicherer, warten wir auf die nächsten Skandale um "abhanden gekommene Patientenakten", wie z.B. hier (Link ganz unten zu diesen Artikeln)
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  • Patientendaten hacken: Herzschrittmacher abgestürzt?
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  • Patientendaten im Krankenhaus verloren gegangen
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Mehr dazu bei http://www.deutschlandfunk.de/neustart-nach-pleiten-pech-und-pannen-wiederbelebung-der.684.de.html?dram:article_id=418808
und alle unsere Artikel zu elektronischen Gesundheitskarte https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=eGK&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6500-20180601-egk-soll-als-elga-smartphonetauglich-werden.htm

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Niedersachsen: Bundesland meldet fast 9.000 Funklöcher #Mobilfunk #DeutscherBundestag #Netzpolitik #Reisen #Telekommunikation #Handy #Internet #Mobil

 
Die Facebook-Entwickler haben den Smartphone-Herstellern Zugang zu den Angaben der Nutzer des sozialen Netzwerks gewährt, berichtet die US-Zeitung „The New York Times“. #sozialeNetze #Nutzer #Datenschutz #Daten #Handy #Hersteller #Microsoft #Samsung #Apple #Facebook #USA

 
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"Neustart nach Pleiten, Pech und Pannen"

schreibt der Deutschlandfunk über die Absichten nach Jahres des "Geld aus dem Fenster werfens" - nun noch mehr Geld aus dem Fenster zu werfen. Im vorigen Jahr noch unter schwarz.rot verkündete der damalige Gesundheitsminister Gröhe, er wolle: "70 Millionen gesetzlich Versicherte auf hohem Datenschutzniveau miteinander verbinden".

Nun sind es die Krankenkassen selbst, die vorpreschen: Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer fordert, das IT-System Gesundheitskarte so aufzubohren, dass es smartphonetauglich wird. Dabei funktioniert noch nicht einmal das, was bereits mehrfach bezahlt worden ist. Die elektronische Gesundheitskarte ist seit dem Jahr 2003 eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen:
  • Sicherheitsprobleme verzögerten die Einführung, weil die Kartenlesegeräte in den Praxen und Krankenhäusern nicht alltagstauglich sind
  • 6-stellige PINs von Patienten aber auch von Ärzten vergessen werden
  • die Übertragungswege über Datenfunknetze angegriffen und die Versichertendaten ausgespäht werden
  • meist klappte der Netzanschluss in den Praxen einfach nicht
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Was bleibt ist eine Karte als Identitätsnachweis mit einem Foto - über dessen datenschutzgerechte Verarbeitung man auch noch streiten kann. Dafür wurden seit 2003 mehr als 6 Milliarden Euro aufgewendet, teil vom Staat aber auch von den Beiträgen der Versicherten. Großbritannien hat nach 4 Milliarden die Reißleine gezogen und das Projekt gestoppt. In Österreich und der Schweiz sind die Projekte "erfolgreich" bis zu ELGA - der elektronischen Gesundheitsakte durchgezogen worden. Das droht uns nun auch.

In diese Richtung, dem Austausch von Gesundheitsdaten über die Karte als Legitimierung, wollen nun auch die Krankenkassen und der neue Gesundheitsminister Jens Spahn.

Was soll die "Smartphonetauglichkeit"?

Nachdem sämtliche Hardware-Aufrüstung nicht verwendbar war, soll es nun eine App richten. Nein nicht eine App sondern verschiedene Krankenkassen planen eigene Apps, über die Patientendaten, also Medikationspläne, Röntgenbilder, Laborberichte, Leistungsübersichten zwischen Ärtzen und Krankenkasse ausgetauscht werden sollen. Nur zwischen denen oder auch über die Smartphones der Patienten?

Nach den Skandalen mit Facebook in den letzten Wochen und beliebig vielen anderen lauschenden Apps auf dem Smartphoneverbietet sich jegliche Überlegung die wohl sämtlich verwanzten Geräte der Patienten mit vertraulichen und höchst sensiblen Gesundheitsdaten zu beschicken!

Es gibt aber noch eine andere Frage: Wo bleiben die "Investitionen" der letzen 15 Jahre? Die neuen App-Entwicklungen laufen an der bisherigen Telematikstruktur vorbei. Gesundheitsminister Spahn hat zwar erklärt, dass er die bisherige Telematik-Struktur um die elektronische Gesundheitskarte nicht einfach zerschlagen, sondern eher aufbohren will. Aber wie soll das eine mit dem anderen funktionieren - wenn z.Zt. beides nicht funktioniert?

Ärzte und Ärzteverbände haben mehrfach den Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Auf dem Ärztetag in Erfurt Anfang des Monats wurde die Forderung nach einem 2. eHealth Gesetz laut. Es muss erst geklärt werden, was man eigentlich erreichen will, anstatt Start-Ups die Programmierung von "schönen Apps" zu bezahlen, bei denen weder die eigentlichen Aufgaben noch die Sicherheit der Daten geklärt sind.

In Erfurt sind die Ärzte allerdings schon mal der Forderung nach Einbeziehung von Smartphones in die Prozesse erlegen. Menschen ohne Smartphones müssen dann zwangsläufig anders behandelt werden - aber vielleicht sicherer, warten wir auf die nächsten Skandale um "abhanden gekommene Patientenakten", wie z.B. hier (Link ganz unten zu diesen Artikeln)
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Nun sind es die Krankenkassen selbst, die vorpreschen: Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer fordert, das IT-System Gesundheitskarte so aufzubohren, dass es smartphonetauglich wird. Dabei funktioniert noch nicht einmal das, was bereits mehrfach bezahlt worden ist. Die elektronische Gesundheitskarte ist seit dem Jahr 2003 eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen:
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  • 6-stellige PINs von Patienten aber auch von Ärzten vergessen werden
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Was bleibt ist eine Karte als Identitätsnachweis mit einem Foto - über dessen datenschutzgerechte Verarbeitung man auch noch streiten kann. Dafür wurden seit 2003 mehr als 6 Milliarden Euro aufgewendet, teil vom Staat aber auch von den Beiträgen der Versicherten. Großbritannien hat nach 4 Milliarden die Reißleine gezogen und das Projekt gestoppt. In Österreich und der Schweiz sind die Projekte "erfolgreich" bis zu ELGA - der elektronischen Gesundheitsakte durchgezogen worden. Das droht uns nun auch.

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Ärzte und Ärzteverbände haben mehrfach den Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Auf dem Ärztetag in Erfurt Anfang des Monats wurde die Forderung nach einem 2. eHealth Gesetz laut. Es muss erst geklärt werden, was man eigentlich erreichen will, anstatt Start-Ups die Programmierung von "schönen Apps" zu bezahlen, bei denen weder die eigentlichen Aufgaben noch die Sicherheit der Daten geklärt sind.

In Erfurt sind die Ärzte allerdings schon mal der Forderung nach Einbeziehung von Smartphones in die Prozesse erlegen. Menschen ohne Smartphones müssen dann zwangsläufig anders behandelt werden - aber vielleicht sicherer, warten wir auf die nächsten Skandale um "abhanden gekommene Patientenakten", wie z.B. hier (Link ganz unten zu diesen Artikeln)
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Smartphone: Telefónica startet neue Blau-Vertragstarife #Telefónica #Blaude #Mobilfunk #Mobilfunktarif #Telekommunikation #Handy

 
Videostreaming: Neues Sky Ticket für Android und iOS verspätet sich #Sky #AppleTV #GameofThrones #PrimeVideo #SkyGo #Streaming #Telekommunikation #Handy

 
Kommunen: Breitbandbüro des Bundes sieht kein FTTH-Förderproblem #Breitband #Breko #Buglas #Bundesregierung #Docsis31 #Glasfaser #Telekommunikation #VATM #Handy

 
Modulares Smartphone: Moto Z3 Play hat 2:1-Display, aber keine Kopfhörerbuchse #Lenovo #Android #Amoled #Android-Handy #Gorilla-Glas #MotoMods #MotoZ #Oneplus #Smartphone #Handy

 
Das Moto Z3 Play ist das jüngste von Motorolas vielseitigen Modul-Smartphones. Es hat einen großen Bildschirm und einen seitlichen Fingerabdrucksensor. #Android #Handy #MotoZ3Play #Motorola #Smartphone

 
Blackberry Key 2 im Hands On: Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera #Blackberry #Android #Android-Handy #Smartphone #TCL #Handy #Mobil

 
Nokia: T-Mobile US sendet mit 5G in beide Richtungen #T-Mobile #5G #Sprint #Telekommunikation #Nokia #Telekom #Server #Handy

 
O2: Telefónica will Deutschland-Geschäft nicht verkaufen #Telefónica #Mobilfunk #Quartalsbericht #Telekommunikation #O2 #Handy #Wirtschaft

 
LTE: Vodafone bietet 1 GBit/s in Düsseldorf und Frankfurt #Vodafone #5G #Mobilfunk #Telekommunikation #Technologie #Handy

 
WhatsApp am Steuer: Urteil erwartet
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/WhatsApp-am-Steuer-Urteil-erwartet,unfall11840.html
#Unfall #A7 #Whatsapp #Handy #Lebensgefährlich #Neumünster #Bramstedt #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland

 
Telekom: Fördermilliarden für Breitband werden kaum abgerufen #Breitband #AlexanderDobrindt #Bundesregierung #Telekommunikation #Handy

 
Freispruch nach Unfall mit WhatsApp am Steuer
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Freispruch-nach-Unfall-mit-WhatsApp-am-Steuer,unfall11840.html
#Unfall #A7 #Whatsapp #Handy #Lebensgefährlich #Neumünster #Bramstedt #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland

 
LTE/5G: Telekom-Telefonhäuschen bekommen Small Cells #Mobilfunk #5G #Telekommunikation #Telekom #Handy

 
Telekom: Vorwürfe zum Breitbandausbau sind "haltlos und lächerlich" #Breitband #Bundesregierung #Telekommunikation #Telekom #Handy

 
Kickstarter: Das kleinste Mobiltelefon der Welt macht Probleme #Kickstarter #Android #Crowdfunding #Handy #Internet

 
Zero-Rating: Bundesnetzagentur fordert Vodafone Pass auch im Ausland #Vodafone #Netzneutralität #Rechtsstreitigkeiten #Reisen #Telekommunikation #Telekom #Handy #PolitikRecht

 
Ark Survival Evolved im Test: Urzeitviecher mit Bernstein-Store für unterwegs #ArkSurvivalEvolved #GooglePixel #PC #Smartphone #Server #Handy #Mobil

 
5G: 2,5 GBit/s mit Richtfunk über Ethernet-Fronthaul geschickt #5G #Fraunhofer #Telekommunikation #Technologie #Handy

 
Der britische Innenminister Sajid Javid ist nach eigenen Angaben auf offener Straße Opfer eines Raubüberfalls geworden. Er sei vor mehreren Monaten am Londoner Hauptbahnhof beraubt worden, teilte Javid gegenüber dem Boulevardblatt „The Sun“ mit. #Vorbeugungsgespräche #Straßenkriminalität #Räuber #Handy #britischesInnenministerium #BahnhofEuston #TheSun #SajidJavid #London #Großbritannien

 
Handy-Nutzung auf See: Möglich - aber teuer
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Teures-Telefonieren-auf-Schiffen,handyschiff100.html
#Kreuzfahrt #Schiff #Telefon #Handy #Tarif #Preis #Smartphone #Roaming #Kosten #Bord